
Werner-Felber-Institut
für Suizidprävention und interdisziplinäre Forschung im Gesundheitswesen e.V.
Unsere Aufgaben
Jedes Leben zählt! Wir entwickeln Suizidpräventionsprojekte. Wir stärken Menschen, die betroffen sind, sich Hilfe zu holen. Über innovative Forschungsprojekte sorgen wir für einen wissenschaftsbasierten Einsatz von Ressourcen in diesem Bereich. Wir organisieren Veranstaltungen, um die Akteure miteinander zu vernetzen und die vorhandenen Hilfsangebote sichtbar zu machen. Durch unsere Öffentlichkeitsarbeit holen wir das Thema Suizidalität aus der Tabuzone.
Aktuelles
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Suizidprävention braucht wissenschaftliche Substanz
Das WFI fordert evidenzbasiertes Gesetz und Forschungsförderung.
Das Bündnis hat den Abgeordneten des Deutschen Bundestages konkrete fachliche Empfehlungen vorgelegt.Hier gibt es unsere Pressemitteilung.
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Psychotherapie ist Prävention – keine Einsparmasse
Die geplanten Honorarkürzungen in der psychotherapeutischen Versorgung gefährden nicht nur den Zugang zur Behandlung, sondern auch zentrale Strukturen der Suizidprävention. Angesichts steigender Suizidzahlen und fehlender Trendwende ist diese Entwicklung besonders besorgniserregend. Das Werner-Felber-Institut positioniert sich klar gegen die Kürzungen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Pressemitteilung.
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mutpost.de geht online
Als Werner-Felber-Institut e. V. haben wir die Plattform www.mutpost.de entwickelt. Dort können Menschen anonyme Briefe schreiben und lesen, in denen Erfahrungen geteilt, Mut gemacht und Wege aus Krisen aufgezeigt werden. So entsteht ein Ort der Verbundenheit.
Die Plattform orientiert sich an der britischen Plattform Reasons to stay und wird von unserem Team fachlich begleitet. Jeder Brief wird geprüft, bevor er veröffentlicht wird, um sicherzustellen, dass die Botschaften verantwortungsvoll und sensibel vermittelt werden.
Mutpost bietet zudem Übersichten zu Hilfsangeboten und einen Soforthilfe-Button für akute Krisen. Die Plattform ersetzt keine therapeutische Hilfe, sondern ergänzt bestehende Angebote und schafft einen Ort der Ermutigung. Mit Mutpost wollen wir dazu beitragen, das Tabu psychischer Krisen zu durchbrechen, Aufmerksamkeit für Suizidprävention zu erhöhen und Betroffene sowie ihr Umfeld frühzeitig zu unterstützen.
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung vom 10. Februar 2026