Werner-Felber-Institut
für Suizidprävention und interdisziplinäre Forschung im Gesundheitswesen e.V.

Unsere Aufgaben

Das Werner-Felber-Institut hat zur Aufgabe, interdisziplinäre Forschung im Gesundheitswesen mit dem Schwerpunkt der Suizidprävention zu fördern. Dazu führt es eigene Forschungsprojekte durch, koordiniert und unterstützt Forschungsprojekte anderer Beteiligter. Unser Ziel ist die fortlaufende Erhebung und Auswertung von Daten im Gesundheitswesen sowie die Publikation der Ergebnisse. Unser Institut möchte zur Vernetzung von Wissenschaftlern beitragen und einen Austausch zu laufenden oder abgeschlossenen Forschungsprojekten mit dem Schwerpunkt der Suizidprävention ermöglichen. Wir bieten die fachliche Begleitung von Promotionsvorhaben an und möchten explizit junge Wissenschaftler für dieses Forschungsfeld begeistern.

Wir glauben fest daran, dass die Gründung dieses Vereins die Chance bietet, Forschung im Bereich der Suizidprävention bzw. im Gesundheitswesen in Deutschland neu zu gestalten. Unsere Ideen sind so vielgestaltig wie das Forschungsfeld selbst. Wir hoffen, mit diesem Institut eine Plattform zu schaffen, die es engagierten und interessierten Menschen ermöglicht, auch selbst die Initiative zu ergreifen und kreative Projekte zu entwickeln.



Aktuelles

  • Reden kostet nichts

    Der kurze Film des NaSPro zeigt eindrücklich wie wichtig es ist, sich Menschen in Not zuzuwenden und nachzufragen, zu REDEN. Der Clip wurde zum Weltsuizidpräventionstag veröffentlicht und ist hier verlinkt.

  • Stellungnahme des Ethikrates

    Mit dieser Stellungnahme zur Stärkung von Suizidprävention und Selbstbestimmung, will der Ethikrat ein angemessenes Bewusstsein für die Vielschichtigkeit von Suizidalität schaffen, die Voraussetzungen freiverantwortlicher Suizidentscheidungen präzisieren und die unterschiedlich gelagerten Verantwortungen verschiedener Akteurinnen und Akteure im Kontext von Suizidentscheidungen und
    -prävention aufzeigen.

    Die Pressmitteilung vom 22. September 2022 finden Sie hier. Die vollständige Stellungnahme unter folgendem Link.

  • Artikel Suizidalität in PSYCH up2date erschienen

    In einer Ausgabe der Zeitschrift PSYCH up2date berichten Ute Lewitzka, die Vorsitzendes des WFI und Susanne Knappe in einem Fortbildungbeitrag umfassend über das Thema Suizidalität im Rahmen einer psychischen Erkrankung und vermittelt Handlungsempfehlung für Klinik und Praxis zu diesem Thema. Den Artikel können Sie hier herunterladen.


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