Werner-Felber-Institut für Suizidprävention und interdisziplinäre Forschung im Gesundheitswesen e.V.

Werner-Felber-Institut
für Suizidprävention und interdisziplinäre Forschung im Gesundheitswesen e.V.

Unsere Aufgaben

Jedes Leben zählt! Wir entwickeln Suizidpräventionsprojekte. Wir stärken Menschen, die betroffen sind, sich Hilfe zu holen. Über innovative Forschungsprojekte sorgen wir für einen wissenschaftsbasierten Einsatz von Ressourcen in diesem Bereich. Wir organisieren Veranstaltungen, um die Akteure miteinander zu vernetzen und die vorhandenen Hilfsangebote sichtbar zu machen. Durch unsere Öffentlichkeitsarbeit holen wir das Thema Suizidalität aus der Tabuzone. 



Aktuelles

  • Wir suchen Trainer*innen!

    Ab sofort suchen wir Trainer*innen für unsere HEYLiFE-Workshops an Schulen in ganz Sachsen! Mit HEYLiFE arbeiten wir daran, Wissen über psychische Belastungen und Suizidalität bei Jugendlichen zu stärken, Hilfsangebote bekannter zu machen und Barrieren in der Versorgung zu überwinden. Unsere Maßnahmen reichen von Workshops an Schulen über Fortbildungen für Lehrkräfte und Fachkräfte bis hin zu Social-Media-Aktivitäten zur Enttabuisierung psychischer Krisen. Weitere Informationen zu den Aufgaben und unserem Angebot gibt es hier.

  • RegAS – Projektförderung durch das BMG

    Im Rahmen der Ausschreibung des Bundesministeriums für Gesundheit aus 2024 erhält das Verbundundprojekt bestehend aus den Universitäten München, Düsseldorf, Köln, Mainz, dem WFI und der Deutschen Akademie für Suizidprävention e.V. eine Förderzusage für das Projekt „Entwicklung, Implementierung, und Evaluation eines dauerhaften Registers zur Erfassung und Analyse assistierter Suizide“ (RegAS) – Laufzeit 09/2025 bis 02/2028.

    Die Debatte über assistierten Suizid gewinnt bundesweit an Bedeutung. Daher ist die Entwicklung eines nationalen Registers für assistierte Suizide, das am WFI verortet werden soll, unerlässlich. Dieses Register soll prüfen wie eine die systematische Erhebung und Analyse von Daten zu Betroffenen, Umständen und Verfahren, die im Prozesses des assistierten Suizids erfolgen kann.

    Insgesamt ist die Einführung eines nationalen Registers ein entscheidender Schritt zur Schaffung von Transparenz und zur Verbesserung der Versorgung für schwerkranke Menschen sowie zur verantwortungsvollen Auseinandersetzung mit den Themen Sterben und Suizid.

  • Jahresbericht 2024

    Einer der Vorsätze für 2024 war, dass unser Jahresbericht früher erscheint und das haben wir geschafft! Aber er ist nicht nur fertig, sondern – wie wir finden – auch sehr gut geworden. Wir berichten über Vieles was in dem Jahr passiert ist, über Herausforderungen, erreichte Ziele, Finanzen, unser großartiges Team… Hier können Sie den ganzen Bericht lesen. Wir freuen uns über Anregungen und Feedback wie wir uns auch hier weiterentwickeln können. Viel Freude beim Lesen!


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