Im Rahmen der Ausschreibung des Bundesministeriums für Gesundheit aus 2024 erhält das Verbundundprojekt bestehend aus den Universitäten München, Düsseldorf, Köln, Mainz, dem WFI und der Deutschen Akademie für Suizidprävention e.V. eine Förderzusage für das Projekt „Entwicklung, Implementierung, und Evaluation eines dauerhaften Registers zur Erfassung und Analyse assistierter Suizide“ (RegAS) – Laufzeit 09/2025 bis 02/2028.
Die Debatte über assistierten Suizid gewinnt bundesweit an Bedeutung. Daher ist die Entwicklung eines nationalen Registers für assistierte Suizide, das am WFI verortet werden soll, unerlässlich. Dieses Register soll prüfen wie eine die systematische Erhebung und Analyse von Daten zu Betroffenen, Umständen und Verfahren, die im Prozesses des assistierten Suizids erfolgen kann.
Insgesamt ist die Einführung eines nationalen Registers ein entscheidender Schritt zur Schaffung von Transparenz und zur Verbesserung der Versorgung für schwerkranke Menschen sowie zur verantwortungsvollen Auseinandersetzung mit den Themen Sterben und Suizid.