Aktuelles

Stellungnahme zum Referentenentwurf 

Das Werner-Felber-Institut hat zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung der nationalen Suizidprävention Stellung genommen. Darin begrüßen wir die stärkere Berücksichtigung von Forschung, Datenerhebung und evidenzbasierter Prävention, sehen jedoch insbesondere bei der verbindlichen Ausgestaltung von Registern, der Finanzierung wirksamer Präventionsmaßnahmen sowie der Stärkung der Primärprävention erheblichen Nachbesserungsbedarf.

Unsere vollständige Stellungnahme steht hier zum Download bereit.

Suizidprävention braucht wissenschaftliche Substanz

Das WFI fordert evidenzbasiertes Gesetz und Forschungsförderung.
Das Bündnis hat den Abgeordneten des Deutschen Bundestages konkrete fachliche Empfehlungen vorgelegt.

Hier gibt es unsere Pressemitteilung.

Psychotherapie ist Prävention – keine Einsparmasse

Die geplanten Honorarkürzungen in der psychotherapeutischen Versorgung gefährden nicht nur den Zugang zur Behandlung, sondern auch zentrale Strukturen der Suizidprävention. Angesichts steigender Suizidzahlen und fehlender Trendwende ist diese Entwicklung besonders besorgniserregend. Das Werner-Felber-Institut positioniert sich klar gegen die Kürzungen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Pressemitteilung.