Aktuelles

Mitgliederversammlung

Am 6. Dezember fand die Mitgliederversammung des WFI in Dresden statt. Neben dem Bericht des Vorstandes und des Kassenbereichtes wurde über die Satzungsänderung informiert. Im Anschluss wurde der aktuelle Stand in den Forschungsprojekten vorgestellt und über mögliche zukünftige Projekte und Fördermöglichkeiten diskutiert.

Vortrag auf dem DGPPN Kongress in Berlin

Das Werner-Felber-Institut präsentierte im Rahmen des Symposiums „Architektur Psychiatrischer Kliniken. Milieu und Sicherheitsanforderungen “ auf dem DGPPN Kongress in Berlin einen Vortrag mit dem Thema „Bauliche Suizidprävention: Patientenzufriedenheit und Pflegeerfordernisse“. Darin wurden erste Ergebnisse des SupsyKli Projektes vorgestellt, insbesondere die Patienten- und Mitarbeiterbefragungen in Psychiatrischen Kliniken.


NeSuD Positionspapier verabschiedet

Wir freuen uns, dass das Positionspapier des Netzwerks für Suizidprävention in Dresden zur Versorgungssituation suizidaler und suizidgefährdeter Menschen zahlreiche Unterstützung gefunden hat. Dieses umfasst eine detaillierte Auseinandersetzung mit der aktuellen Situation und den Schwierigkeiten in der Versorgung suizidgefährdeter Personen aus der Praxis heraus sowie konkrete Vorschläge zur Überwindung dieser Schwierigkeiten, welche im Rahmen von Netzwerktreffen besprochen wurden. Nach vielen produktiven Diskussionen und Rückmeldungen wurde nun die finale Fassung des Positionspapiers verabschiedet. Es stellt ein Basisdokument dar und adressiert verschiedene strukturelle und Versorgungsebenen. Das finalisierte Dokument, welchem eine Stellungnahme von Vertretern von Betroffenenverbänden beiliegt, wird zeitnah auf unserer Website öffentlich abrufbar sein. Es ist dann frei verfügbar und kann für Stellungnahmen, Kommentare oder Projektanträge genutzt werden. Sofern es für eigene Vorhaben eingesetzt und der Text editiert werden soll (zum Beispiel zur Erstellung eines adressatengenauen Dokumentes), wird vorab um eine Rückmeldung an das Netzwerk für Suizidprävention in Dresden gebeten, damit ggf. die Zustimmung der Unterzeichnenden eingeholt werden kann.